In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.
Mit dem Jahreswechsel sowie im Verlauf des Jahres 2026 treten in der Schweiz zahlreiche Neuerungen in Kraft – einige entlasten das Portemonnaie, andere können es stärker belasten. Besonders ins Gewicht fallen die geplante Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung, neue Regeln bei der Versteuerung von Wertschriften und Kryptos sowie tiefgreifende Änderungen in der Grundversicherung sowie im Bau- und Immobilienrecht.
Trotz Monaten hoher Unsicherheit haben sich die Richtzinsen für Festhypotheken spürbar beruhigt und dürften sich in den kommenden Monaten weitgehend auf dem aktuellen Niveau bewegen. Zwar belasten der starke Franken und die konjunkturellen Risiken weiter die Wirtschaft. Doch für deutlich sinkende Hypothekarzinsen fehlen derzeit die Voraussetzungen. «Damit die Richtzinsen spürbar sinken, müsste sich die Schweizer Wirtschaft nochmals deutlich abkühlen», sagt Comparis- Finanzexperte Dirk Renkert. Stattdessen sei angesichts höherer Refinanzierungskosten mit einer Seitwärtsbewegung auf aktuellem Niveau zu rechnen.
Die Angst, ohne Handy zu sein, hat die Schweiz fest im Griff: Mehr als 70 Prozent der Bevölkerung zeigen mässige bis ausgeprägte Anzeichen von «Nomophobie». Besonders gross ist die Abhängigkeit bei den 16- bis 35-Jährigen – fast die Hälfte dieser Altersgruppe leidet unter deutlichen Stresssymptomen. Überraschend ist jedoch: Auch Eltern mit Kindern im Haushalt zeigen signifikant stärkere Anzeichen von Smartphone-Abhängigkeit als Kinderlose. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Comparis. «Für Eltern ist das Smartphone kein reines Kommunikationsmittel mehr, sondern ein unentbehrliches Werkzeug zur Koordination von Terminen, Schule und Notfällen. Das Gerät auszuschalten, wird zu einem Luxus, den sich viele nicht mehr leisten können», sagt Comparis- Digitalexperte Jean-Claude Frick.
Die Gesundheitsausgaben werden weiter steigen. Das KOF Institut der ETH Zürich sagt in seiner von Comparis finanzierten Prognose für 2026 einen Anstieg um 3,6 Prozent voraus. Comparis- Krankenkassenexperte Felix Schneuwly erachtet das als vertretbar. Eine Herausforderung sieht er dagegen in der Pflegefinanzierung. Schneuwly weist auf den Handlungsbedarf in der bezahlten Pflege durch Angehörige hin: «Die bezahlte Pflege durch Angehörige muss klarer geregelt werden.».
Viele Schweizer Autoversicherer beabsichtigen, die Prämien im kommenden Jahr erneut anzuheben. Als Hauptgründe dafür nennen sie höhere Kosten für Reparaturen, teurere Ersatzteile und zunehmende Unwetterschäden. Das zeigt eine aktuelle Comparis-Umfrage bei 13 Versicherern. «Viele Versicherer sagen zwischen den Zeilen ‹Die Prämien steigen› – doch vermeiden es, das Volumen oder den Umfang der Erhöhungen offen zu benennen», stellt Comparis-Finanzexperte Harry Büsser fest.
Die Schweizer Bevölkerung lebt mehrheitlich in Mietwohnungen – am häufigsten mit 4 bis 4,5 Zimmern und auf 71 bis 110 m² Wohnfläche. Bildung und Einkommen beeinflussen die Wohnform deutlich. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Vergleichsdienstes comparis.ch . Eigentum bleibt für viele unerschwinglich. Und statt eines Estrichs gibt’s heute oft ein teures Penthouse, das mehr Rendite bringt. «Früher war unter dem Dach Platz fürs Gerümpel – heute gibt's da Luxuswohnungen mit Seesicht», sagt Comparis-Experte Harry Büsser.
Der zuständige Medienmitarbeiter von Comparis.ch AG in Zürich erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
Die Publikation der Pressemeldung von Comparis.ch AG in Zürich erscheint nach Freigabe auf dieser Pressemappe-Seite, in Google News, im Presseportal Swiss-Press.com sowie auf weiteren ausgewählten Presseportalen und auf den Social-Media-Kanälen von HELP Media.
| News erfassen |