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In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.


Es wurden 223 Meldungen des Unternehmens Comparis.ch AG, Zürich gefunden. Klicken Sie hier, um alle verfügbaren Detailinfos anzuzeigen: Comparis.ch AG


Einzelne Meldungen

16.10.2025: Am effizientesten hat 2024 die Krankenkasse Luzerner Hinterland gearbeitet (Pressemitteilung)

Comparis hat den Effizienzpreis für Krankenkassen 2024 vergeben. Die Krankenkasse Luzerner Hinterland ist mit 95.20 Franken Verwaltungskosten pro versicherte Person die Siegerin. Mit satten 513.95 Franken macht die Krankenkasse Birchmeier das Schlusslicht. «Weil aber tiefe Verwaltungskosten keine Garantie für tiefe Prämien sind, ist eine effiziente Verwaltung kein Wettbewerbsvorteil. Wichtiger ist, dass die Prämien konkurrenzfähig sind und die Kundenzufriedenheit hoch ist», kommentiert Comparis- Krankenkassenexperte Felix Schneuwly.


09.10.2025: Hypothekenzinsen treten auf der Stelle (Pressemitteilung)

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im September ihren Zinssenkungszyklus beendet und den Leitzins bei 0 Prozent belassen. Im 3. Quartal haben sich die Konditionen im Schweizer Hypothekenmarkt kaum verändert. 10-jährige Festhypotheken kosteten im Durchschnitt 1,3 bis 1,8 Prozent, während 5- jährige Festhypotheken für 1,0 bis 1,5 Prozent angeboten wurden. Saron-Hypotheken lagen günstiger bei 0,7 bis 1,2 Prozent. «Die Inflation befindet sich im August mit 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat im vorgegebenen Zielband von 0 bis 2 Prozent. Daher hat die SNB den Leitzins bei 0 Prozent belassen. Das war im Vorfeld bereits von den Marktteilnehmenden erwartet worden. Daher gab es auch keine grossen Veränderungen bei den Hypothekenzinsen», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.


07.10.2025: 0,2 Millionen Erwachsene könnten 2026 40 Prozent und mehr bei der Krankenkasse sparen (Pressemitteilung)

Die Grundversicherungsprämien steigen per 2026 durchschnittlich um 4,4 Prozent. Die Bandbreite von den tiefsten zu den höchsten Prämien ist in den einzelnen Kantonen bzw. Prämienregionen allerdings nach wie vor sehr gross. Das zeigt eine Analyse des Online-Vergleichsportals comparis.ch. Tatsächlich könnten rund 0,2 Millionen Versicherte nächstes Jahr 40 Prozent und mehr bei der Krankenkasse sparen.


06.10.2025: Michael Hügli wird neu Head of Marketing bei Comparis (Pressemitteilung)

Die Comparis-Gruppe erweitert seine Geschäftsleitung: Ab 1. November stösst Michael Hügli als Head of Marketing zum Schweizer Online-Vergleichsdienst. Der Mitbegründer der Digitalbezahlplattform Twint ist aktuell Geschäftsführer der Mobiliar-Handwerkerplattform Buildigo AG.


30.09.2025: Trotz gesunkenem Referenzzinssatz: Wohnungsmieten sind seit 2005 um 32 Prozent gestiegen (Pressemitteilung)

Im August 2025 sind die Preise für Güter und Dienstleistungen im Comparis-Womo-Preisindex gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozent gesunken. In den letzten 20 Jahren ist der Index um 19 Prozent gestiegen, während der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) nur um 11,1 Prozent* zugenommen hat. Besonders die Wohnungsmieten sind überdurchschnittlich um 31,9 Prozent* gestiegen, obwohl der hypothekarische Referenzzinssatz deutlich gesunken ist. «Die Mietpreise erhöhten sich in den letzten Jahren durch das sinkende Angebot an leerstehenden Wohnungen. Auch Mietreduktionen durch den gesunkenen Referenzzinssatz konnten den starken Anstieg der Wohnungsmieten nicht aufhalten», so Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.


24.09.2025: Das Prämienwachstum liegt wieder näher am langjährigen Durchschnitt (Pressemitteilung)

Die Krankenkassenprämien steigen 2026 um 4,4 Prozent. Das ist etwas weniger als in den vergangenen 3 Jahren. Comparis-Krankenkassenexperte Felix Schneuwly nennt drei Gründe, warum die Prämien trotzdem stärker steigen als die gesamten Gesundheitskosten: «Die Preise für Medikamente und Medizinaltechnikprodukte sowie die Tarife für ärztliche und andere medizinische Leistungen werden erstens verzögert an steigende Rohstoffpreise und Löhne angepasst. Zweitens werden mehr medizinische Leistungen konsumiert, die von der Grundversicherung bezahlt werden. Und drittens werden immer mehr neue Leistungen in die Grundversicherung aufgenommen.».




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