In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.
Laut dem Comparis-Konsumentenpreisindex sind im Januar 2025 die Preise für Alltagsgüter in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozent gestiegen. Gegenüber Januar 2021 betrug der Anstieg 7,7 Prozent. Zwar haben sich im 4-Jahres-Vergleich Produkte wie Luftverkehr und Energie markant verteuert, aber die Preise der Gesundheitspflege sind gefallen. Die Krankenkassenprämien sind gestiegen, weil immer mehr Medizin konsumiert wird. «Die fallenden Preise von Gütern und Dienstleistungen der Gesundheitspflege sorgten in den letzten 4 Jahren für einen dämpfenden Effekt bei der Inflation. Ohne sie wäre die Inflation höher ausgefallen», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.
Comparis baut den Immobilienbereich aus: Der Online-Vergleichsdienst zeigt heute bereits 140’000 Inserate auf seinem Immobilienportal und verstärkt nun sein Fachexperten-Team. Nebst Dirk Renkert analysiert auch Harry Büsser Markttrends in den Bereichen Immobilien und Makroökonomie. Der renommierte Wirtschaftsjournalist und Buchautor war zuvor Mitglied der Chefredaktion bei der «Handelszeitung».
Zürich – Auf dem Schweizer Smartphone-Markt gab es 2024 eine klare Verschiebung im Bereich der Betriebssysteme: Letztes Jahr nutzten nur noch 50,3 Prozent der Befragten ein Android-Smartphone. Dieser Anteil ist im Vergleich zu den Vorjahren rückläufig. Gleichzeitig stieg die Nutzung von Apple iPhones signifikant: 49,4 Prozent der Befragten verwendeten 2024 ein iPhone, gegenüber 45,6 Prozent im Jahr 2021 und 44,3 Prozent im Jahr 2020. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Online-Vergleichsdienstes comparis.ch.
Zürich - 52 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer haben 2024 bei mindestens einem chinesischen Onlineshop etwas bestellt. Vor allem Familien, Frauen und Personen mit niedrigem und mittlerem Einkommen kaufen bei Temu, Shein und Co. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Comparis. Zwei Drittel sind mit den Bestellungen zufrieden. «Die Mehrheit kauft wegen der tiefen Preise bei chinesischen Onlineshops. Entsprechend sind auch die Erwartungen an das Produkt leichter zu erfüllen als bei einem höherpreisigen Gegenstand», sagt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn.
Zürich - Im Dezember 2024 sind die Preise für Freizeitgüter in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gestiegen. Das zeigt der Freizeit-Preisindex des Online- Vergleichsdienstes comparis.ch. Er verdeutlicht, wie sich die Teuerung in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie Gastronomie und Reisen in der Schweiz entwickelt hat. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) des Bundesamtes für Statistik (BFS) weist eine aktuelle Jahresteuerung von 0,6 Prozent* aus. Die durchschnittliche Jahresteuerung 2024 des Comparis-Freizeit-Preisindex beträgt 1,5 Prozent (LIK: 1,1 Prozent*). 2023 lag sie bei 3,5 Prozent (LIK: 2,1 Prozent*).
Zürich – Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Dezember erwartungsgemäss den Leitzins gesenkt. Unerwartet war jedoch die Höhe der Anpassung: Mit einem Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten halbierte sie den Leitzins von 1 Prozent auf 0,5 Prozent. Es war die vierte Leitzinssenkung in Folge. Anfang des Jahres betrug der Leitzins noch 1,75 Prozent.
Der zuständige Medienmitarbeiter von Comparis.ch AG in Zürich erfasst auf folgendem Link eine neue aktuelle Medienmitteilung.
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