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Pressemappe Comparis.ch AG


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In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.


Es wurden 223 Meldungen des Unternehmens Comparis.ch AG, Zürich gefunden. Klicken Sie hier, um alle verfügbaren Detailinfos anzuzeigen: Comparis.ch AG


Einzelne Meldungen

05.08.2025: Trotz hoher Prämien: Bevölkerungsmehrheit lehnt Reduktion von Grundversicherungsleistungen ab (Pressemitteilung)

Zürich – Das Vertrauen in die Krankenversicherung bröckelt: Knapp 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung nehmen trotz des stetigen Ausbaus Lücken im obligatorischen Schutz wahr. Die Idee, die Grundversicherung auszudünnen und Leistungen in Zusatzversicherungen auszulagern, stösst trotz der hohen Prämien erst recht auf Ablehnung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Comparis. «Niemand möchte verzichten, und niemand möchte mehr bezahlen. Das ist ein Dilemma», sagt Comparis- Krankenkassenexperte Schneuwly.


29.07.2025: Steigende Nachfrage und höhere Kosten machen Pauschalreisen und Hotellerie teurer (Pressemitteilung)

Zürich – Pauschalreisen und Hotellerie haben sich im Vergleich zum Vormonat deutlich verteuert. Das zeigt der aktuelle Freizeit-Preisindex von Comparis. Im Fünfjahresvergleich betragen die Preissteigerungen gar 21 bzw. 30 Prozent. «Eine zunehmende Nachfrage, höhere Personalkosten, Personalengpässe sowie steigende Energiepreise führten zu deutlicher Verteuerung», begründet Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Eine Trendumkehr sei unwahrscheinlich: «Das ist kein kurzfristiger Corona-Nachholeffekt: Pauschalreisen und Hotelübernachtungen dürften sich weiter verteuern.».


17.07.2025: Sorge heute, Zuversicht morgen: So denken die Schweizerinnen und Schweizer über ihre Finanzen (Pressemitteilung)

Zürich - Hohe Kosten für Mieten und Krankenkassenprämien sowie Angst vor einem Jobverlust drücken auf die finanzielle Zuversicht. Jeder vierte Erwachsene rechnet in diesem Jahr mit einer Verschlechterung der eigenen Situation im Vergleich zu 2024. Das zeigt eine repräsentative Befragung von Comparis. Zudem hat fast jede dritte Person in der Schweiz Mühe, alle Ausgaben zu decken. «Besonders tiefe Einkommen und Frauen sind betroffen», sagt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn. Im Gegensatz zum laufenden Jahr wird die Zuversicht für das Jahr 2030 deutlich grösser: Fast die Hälfte der Befragten geht bis dahin von einer Verbesserung der finanziellen Situation aus.


09.07.2025: Nullzinspolitik: Saron-Hypotheken nicht mehr saronabhängig (Pressemitteilung)

Zürich - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Juni erwartungsgemäss den Leitzins von 0,25 auf 0 Prozent gesenkt. Zuvor waren die Preise im Mai erstmals wieder gefallen, und die Inflation lag bei minus 0,1 Prozent. Der gegenüber dem US-Dollar stärkere Schweizer Franken hat importierte Waren verbilligt. Auch tiefere Energiepreise haben dazu beigetragen.


01.07.2025: 5-Jahres-Vergleich: Womo-Preisindex mit 55 Prozent mehr Teuerung als Landesindex der Konsumentenpreise (Pressemitteilung)

Zürich – Im Mai 2025 blieben die Preise für Güter und Dienstleistungen im Comparis-Womo-Preisindex gegenüber dem Vorjahresmonat unverändert. Im 5-Jahres-Vergleich zeigt sich aber: Seit Mai 2020 sind die Preise um 11,0 Prozent gestiegen, während der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) nur um 7,1 Prozent* zugenommen hat. Der Womo-Preisindex weist in diesem Zeitraum also eine um 55 Prozent stärkere Teuerung aus als der LIK. Mitverantwortlich für diesen Anstieg waren die Wohnungsmieten, die sich überdurchschnittlich verteuert haben. «Eine Erhöhung und bessere Ausnützung des Wohnraums sind dringend nötig, um einem weiteren Anstieg der Mieten entgegenzuwirken», so Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.


19.06.2025: Mehrheit der Schweizer Bevölkerung lehnt höhere Gebäude und weniger Grünflächen ab (Pressemitteilung)

Eine repräsentative Comparis-Umfrage zeigt: Fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung nehmen einen Wohnungsmangel in ihrer Region wahr. Dennoch lehnt eine Mehrheit der Befragten bauliche Lösungen wie höhere Gebäude oder eine Verdichtung durch weniger Grünflächen ab. Der Wille zur baulichen Verdichtung trifft auf kulturelle und emotionale Widerstände – insbesondere bei Frauen, älteren Personen und Haushalten mit Kindern. «Der Wunsch nach mehr Wohnraum trifft auf den Wunsch nach Lebensqualität. Das erzeugt einen Zielkonflikt», sagt Comparis-Immobilienexperte Harry Büsser.




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