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Zürich - In diversen der 10 grössten Schweizer Städten sind die Mietpreise für Wohnliegenschaften in den letzten 5 Jahren weiter gestiegen – allen voran in Genf und Zürich. Demgegenüber sind die Wohnungsmieten in kleineren Zentren wie Lugano oder Biel stagniert oder gar gesunken. Das zeigt eine Auswertung der Inserate auf comparis.ch, dem grössten Immobilienmarktplatz der Schweiz. «Hauptgrund für die Entwicklung ist die Abwanderung weg von den kleineren Städten in die Grosszentren», beobachtet der Comparis- Immobilienexperte Leo Hug.
Zürich - Die Richtzinsen von Festhypotheken zogen zu Beginn des vierten Quartals 2021 wegen Inflationsängsten deutlich an. Als im November allerdings Befürchtungen aufkamen, das Wirtschaftswachstum könnte sich empfindlich abkühlen, sanken die Hypothekarzinsen wieder, teilweise sogar auf Quartalstiefstwerte. Das zeigen die Daten von HypoPlus, der Hypothekarspezialistin der Comparis- Gruppe.
Die Schweizerinnen und Schweizer blicken auch 2021 pessimistisch aufs neue Jahr: Das zeigt eine repräsentative Umfrage von comparis.ch. Vier von fünf Personen machen sich wegen Corona Sorgen. 81 Prozent beunruhigt die Teuerung. Ein Sechstel der Befragten glaubt zudem, dass sich ihre finanzielle Situation 2022 verschlechtern wird. «Neue Corona-Varianten, neue Anti-Corona-Massnahmen und steigende Preise verunsichern viele Menschen», sagt Comparis-Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn.
Zürich - «2022 dürften die Hypothekarzinsen stärker schwanken als in diesem Jahr. Dabei wird besonders in der zweiten Jahreshälfte eine Tendenz zu leicht höheren Sätzen spürbar sein», prognostiziert Comparis-Finanzexperte Leo Hug. Der Grund: Ende März 2022 will die Europäische Zentralbank mit der Drosselung der Anleihenkäufe beginnen und diese im 2023 ganz einstellen. Das könnte in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zu einem Aufwärtsdruck der Eurozinsen führen. Diesem Trend wird sich der Frankenmarkt nicht ganz entziehen können.
Zürich - 2021 haben die Hacker weltweit so häufig zugeschlagen wie nie zuvor. Die neueste repräsentative Befragung von Comparis zum Thema Datenvertrauen zeigt aber: Das Sicherheitsgefühl der Internetuser in der Schweiz ist bezüglich Dateneingaben im Internet stabil geblieben. Und das Vertrauen in Internetzahlungsmittel hat zugenommen – allen voran in Twint.
Zürich - Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 20 km/h müssen Autolenkende mit Strafbefehlsgebühren zusätzlich zur Busse rechnen. Hier bestehen aber beträchtliche Unterschiede. Je nach Kanton beträgt die Gebühr zwischen 50 und 500 Franken. Das zeigt eine Analyse des Vergleichsportals Comparis. «Mit den Verfahrenskosten alleine lassen sich die enormen Unterschiede bei den Strafbefehlsgebühren nicht rechtfertigen», kritisiert Comparis-Gebührenexperte Leo Hug.
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