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In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.


Es wurden 225 Meldungen des Unternehmens Comparis.ch AG, Zürich gefunden. Klicken Sie hier, um alle verfügbaren Detailinfos anzuzeigen: Comparis.ch AG


Einzelne Meldungen

16.10.2024: Mehrkassenstrategie ist kein taugliches Mittel, um die Effizienz zu steigern (Pressemitteilung)

Die Unterschiede bei der Höhe der Verwaltungskosten der Krankenkassen sind riesig: Die Klug Krankenversicherung ist mit 101.20 Franken Verwaltungskosten pro versicherte Person 2023 die effizienteste, die Krankenkasse Institut Ingenbohl mit 1’619.40 Franken die ineffizienteste. Das zeigt eine Analyse von comparis.ch. «Keine der Holding-Gesellschaften ist mit ihren Verwaltungskosten im günstigsten Viertel. Die Mehrkassenstrategie ist also kein taugliches Mittel, um die Effizienz zu steigern und die Verwaltungskosten zu senken. Grundsätzlich müssten die grossen Krankenversicherer die tiefsten Verwaltungskosten haben, weil im stark digitalisierten Versicherungsgeschäft Grösse sowohl bei den Verwaltungskosten als auch bei den versicherten Leistungen ein Wettbewerbsvorteil ist», sagt Comparis- Krankenversicherungsexperte Felix Schneuwly.


11.10.2024: Langfristige Festhypotheken stark gefragt (Pressemitteilung)

Erwartungsgemäss hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) zum dritten Mal in Folge den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf neu 1 Prozent gesenkt. Rückläufige Inflationsraten und die Markterwartungen auf weiter fallende Zinsen haben bereits ab Juni und in den Folgemonaten die Konditionen für Festhypotheken stark vergünstigt. 10-jährige Festhypotheken wurden zuletzt für durchschnittlich rund 1,5 bis 2,0 Prozent angeboten, während Saron-Hypotheken nach der Zinssenkung um die 1,6 bis 2,0 Prozent kosteten. Im dritten Quartal waren langfristige Festhypotheken besonders stark gefragt. «Die Konditionen für 10-jährige Festhypotheken haben sich von ihren Höchstständen im Oktober 2022 nahezu halbiert. Angesichts bestehender geopolitischer Gefahren bevorzugen viele Hypothekarnehmende nun Planungssicherheit», beobachtet Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.


08.10.2024: Fast eine halbe Million Versicherte könnte 2025 ihre Prämienbelastung um 40 Prozent und mehr senken (Pressemitteilung)

Die Grundversicherungsprämien steigen per 2025 durchschnittlich um 6 Prozent. Die Bandbreite von den tiefsten zu den höchsten Prämien ist in den einzelnen Kantonen bzw. Prämienregionen allerdings nach wie vor sehr gross. Das zeigt eine Analyse des Online-Vergleichsportals comparis.ch. Tatsächlich könnten rund 0,4 Millionen Versicherte nächstes Jahr 40 Prozent und mehr bei der Krankenkasse sparen. «Die Haushaltsbudgets wurden in den letzten drei Jahren wegen der grossen Prämienanstiege immer stärker durch die Krankenkassenausgaben belastet. Versicherte sollten nicht die Faust im Sack machen, sondern die Prämien vergleichen und ihr Sparpotenzial mit einem Wechsel ausschöpfen», sagt Comparis- Krankenkassenexperte Felix Schneuwly.


30.09.2024: Parlament muss mehr Spielraum für alternative Versicherungsmodelle geben (Pressemitteilung)

Zürich – Seit der grossen Senkungsrunde 2022 mit durchschnittlich minus 1,4 Prozent sind die Prämien für die Krankenkassen-Grundversicherung wieder am Steigen. 6,6 Prozent waren es 2023. Um 8,7 Prozent kletterten die Prämien 2024. Und 2025 wird es nun ein Plus von durchschnittlich 6 Prozent sein, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) heute mitteilte.


12.09.2024: Autoversicherungen sind heute 22 Prozent günstiger als vor 20 Jahren (Pressemitteilung)

Zürich - Autoversicherungen sind für Fahrzeughalterinnen und -halter im Langzeitvergleich deutlich erschwinglicher geworden. Motorfahrzeugversicherungen sind heute durchschnittlich 22,4 Prozent* günstiger als noch vor 20 Jahren.


22.08.2024: Streaming-Dienste treiben Preise in die Höhe: Freizeitgüter deutlich teurer als vor 5 Jahren (Pressemitteilung)

Freizeitgüter haben sich innert eines Jahres um 1,6 Prozent verteuert. Das zeigt der Freizeit-Preisindex von Comparis. Er misst die Teuerung in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie Gastgewerbe und Reisen. Den grössten Preiszuwachs im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet der Radio- und Fernsehempfang mit 9,8 Prozent*. «Wer Filme, Serien und Musik konsumiert, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Grund für die Teuerung des Radio- und Fernsehempfangs sind vor allem die happigen Preisaufschläge bei beliebten Streaming-Diensten wie Netflix oder Spotify», sagt Comparis-Experte Adi Kolecic.




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