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Pressemappe Comparis.ch AG


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In der Pressemappe von Comparis.ch AG in Zürich werden alle Newsmeldungen, Medienmitteilungen, Pressemitteilungen und Produktnews archiviert. Für die Ansicht der einzelnen Meldungen von Comparis.ch AG klicken Sie auf den entsprechenden News-Titel.


Es wurden 225 Meldungen des Unternehmens Comparis.ch AG, Zürich gefunden. Klicken Sie hier, um alle verfügbaren Detailinfos anzuzeigen: Comparis.ch AG


Einzelne Meldungen

23.01.2025: Teurere Ferienwohnungen und Bergbahnen belasten Freizeitbudget (Pressemitteilung)

Zürich - Im Dezember 2024 sind die Preise für Freizeitgüter in der Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,9 Prozent gestiegen. Das zeigt der Freizeit-Preisindex des Online- Vergleichsdienstes comparis.ch. Er verdeutlicht, wie sich die Teuerung in den Bereichen Freizeit und Kultur sowie Gastronomie und Reisen in der Schweiz entwickelt hat. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) des Bundesamtes für Statistik (BFS) weist eine aktuelle Jahresteuerung von 0,6 Prozent* aus. Die durchschnittliche Jahresteuerung 2024 des Comparis-Freizeit-Preisindex beträgt 1,5 Prozent (LIK: 1,1 Prozent*). 2023 lag sie bei 3,5 Prozent (LIK: 2,1 Prozent*).


09.01.2025: Trotz Zinsschritt: Die hohe Nachfrage nach langlaufenden Festhypotheken bleibt ungebrochen (Pressemitteilung)

Zürich – Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im Dezember erwartungsgemäss den Leitzins gesenkt. Unerwartet war jedoch die Höhe der Anpassung: Mit einem Zinsschritt von 0,5 Prozentpunkten halbierte sie den Leitzins von 1 Prozent auf 0,5 Prozent. Es war die vierte Leitzinssenkung in Folge. Anfang des Jahres betrug der Leitzins noch 1,75 Prozent.


31.12.2024: Referenzzinssatz dürfte 2025 fallen - und trotzdem steigen die Mietpreise weiter (Pressemitteilung)

Im November 2024 wurden Güter und Dienstleistungen im Comparis-Womo-Preisindex gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,7 Prozent teurer. Allein die Kosten für die Wohnungsmiete haben sich in den letzten 3 Monaten um 0,5 Prozent* erhöht. In den letzten 5 Jahren sind es gar 9 Prozent gewesen. «Mit den stark gefallenen Hypothekarzinsen dürfte der hypothekarische Referenzzins im nächsten Jahr bald fallen. Betroffene Mieterinnen und Mieter haben dann Anspruch auf Mietpreissenkungen. Umgekehrt sind Neumieterinnen und Neumieter aufgrund knappen Wohnraums mit anhaltend steigenden Angebotsmieten konfrontiert. Steigende Mieten sind und bleiben auch in Zukunft ein bedeutender Inflationstreiber», so Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert.


27.12.2024: Trüber Ausblick auf 2025: Krankenkassenprämien belasten die SchweizerInnen so stark wie noch nie (Pressemitteilung)

Zürich - Wie wird das neue Jahr? Finanziell gesehen schlechter als 2024, sagen 27 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Online- Vergleichsdienstes comparis.ch. Personen mit einem Einkommen bis 4’000 Franken (37 Prozent) und zwischen 4’000 und 8’000 Schweizer Franken (31 Prozent) sind dabei deutlich pessimistischer als solche mit höherem Einkommen (18 Prozent). 22 Prozent aller Befragten rechnen hingegen mit einer viel oder eher besseren finanziellen Situation 2025. Am meisten Optimisten gibt es mit 29 Prozent bei Haushalten mit einem Monatseinkommen über 8’000 Franken.


12.12.2024: Was sich 2025 ändert - Steuerersparnisse dank privater Vorsorge, neuer Fahrplan für die Westschweiz un (Pressemitteilung)

Zürich - Neues Jahr, neue Regeln, neue Kosten. Eine Übersicht des Online-Vergleichsdienstes Comparis über konsumrelevante Veränderungen zeigt: Während sich einige Anpassungen, wie etwa tiefere Strompreise, positiv auf die finanzielle Stabilität der Schweizer Bevölkerung auswirken, haben andere negative Folgen fürs Budget: Die Krankenkassenprämien steigen, Flugreisen werden teurer und die Wertfreigrenze im Reiseverkehr wird eingeschränkt. «Während Steuererleichterungen und höhere Sozialleistungen finanzielle Entlastung schaffen, belasten gestiegene Krankenkassenprämien und höhere Mobilitätskosten die Haushaltsbudgets zunehmend», sagt Comparis-Mediensprecher Adi Kolecic.


10.12.2024: Die Inflation entwickelt sich doch schneller zurück als zunächst erwartet (Pressemitteilung)

Die Richtzinsen für zehnjährige Festhypotheken notieren bei 1,55 Prozent (Stand 6. Dezember) und damit um 0,71 Prozentpunkte deutlich niedriger gegenüber dem Jahresanfang mit 2,26 Prozent. Auch die Rendite für 10-jährige Bundesobligationen hat sich von 0,68 Prozent am Jahresanfang auf 0,24 Prozent nahezu gedrittelt. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den im März eingeschlagenen Zinssenkungszyklus konsequent fortgesetzt und den Leitzins auf 1 Prozent reduziert. Damit haben sich auch die Richtzinsen für Festhypotheken vergünstigt. «Die Inflation entwickelt sich doch schneller zurück, als zunächst erwartet worden war. In den stark gefallenen Richtzinsen sind weitere Leitzinssenkungen bereits enthalten», sagt Comparis-Finanzexperte Dirk Renkert. Comparis rechnet bis Ende Juni nächstes Jahr mit einer Seitwärtsbewegung der Richtsätze bei den mittel- und langfristigen Festhypotheken.




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