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SBB AG: Auf Kurs beim Klimaschutz








Autor/Erfasser/Quelle
SBB AG

Publikationsdatum
18.04.2019

Firmenporträt
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18.04.2019, Die Klimabewegung rollt über Europa. Auch in der Schweiz fordern – vornehmlich junge – Demonstranten regelmässig Politiker, Unternehmen und Privatleute zum Handeln auf. «Ufe mit de Klimaziel, abe mit em CO2» lautet eine der Parolen. Die SBB setzt das bereits um – und verbucht beachtliche Erfolge.

Bahnhof Mägenwil an einem Vormittag im April. Anton Kqira ist der Hauswart des Bahnhofsgebäudes. Er zückt den Schlüssel, um aufzuschliessen und einzutreten. Das Bahnhofsgebäude hat längst nicht mehr die Funktion von früher; die Schalter wurden zum Beispiel aufgehoben. Im oberen Stock wartet eine frisch renovierte Viereinhalb-Zimmer-Wohnung auf Mieter. Eine weitere Wohnung ist bereits vermietet, und im angrenzenden Güterschuppen lagern Handwerker ihre Utensilien.

Der Stolz des Hauswarts
Anton Kqira steigt ins Kellergeschoss hinunter. Die wöchentliche Heizungskontrolle steht auf dem Programm. Die Holz-Pelletheizung wurde erst Ende November 2018 eingebaut. Sie ersetzt die Ölheizung aus den 60er-Jahren. Der Hauswart tippt auf dem Display – alles läuft, wie es soll. «Das war in den letzten Wochen nicht immer so», erzählt er. Immer mal wieder musste er eine Störung beheben. Im Grossen und Ganzen sei er aber mit der Pelletheizung sehr zufrieden, betont er. Stolz erklärt er deren Funktionsweise und weist auch auf den Umweltvorteil hin.

Der Ersatz der Ölheizung im Bahnhof Mägenwil ist nur ein Beispiel dafür, wie die SBB den Klimaschutz anpackt. Bisher sind über 80 Bahnhöfe und Dienstgebäude in der ganzen Schweiz energietechnisch saniert und Ölheizungen durch Holz-Pelletheizungen, Wärmepumpen oder Fernwärme ersetzt worden. Dabei spart die SBB jährlich 1,1 Millionen Liter Öl. Weitere Gebäude werden folgen.

Beim CO2 auf Zielkurs
Massnahmen wie der Ersatz von Ölbrennern durch erneuerbare Heizungen und die Umstellung auf Strom aus Wasserkraft – 90 Prozent bei Bahnstrom und 100 Prozent beim Haushaltsstrom – tragen wesentlich dazu bei, dass die SBB ihr Klimaschutzziel erreicht. Bis 2025 will das Unternehmen nämlich seine CO2-Emissionen gegenüber 1990 halbieren. Dazu leistet auch eine Vielzahl an Energiesparmassnahmen einen wesentlichen Beitrag. Nicht erst die aktuelle Klimabewegung, die die schwedische Schülerin Greta Thunberg ins Rollen brachte, hat die SBB bewogen, sich den Klimaschutz auf die Fahne zu schreiben. Bereits seit 2010 ist der Klimaschutz ein Element der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens.

Ein Blick in den Nachhaltigkeitsbericht 2018 zeigt, dass die SBB auf gutem Weg ist, ihr Klimaschutzziel zu erreichen: 2018 hat sie 62 803 Tonnen CO2 eingespart und ihr Jahresziel übertroffen. Damit hat die SBB ihre CO2-Emissionen gegenüber 1990 bereits um 44 Prozent reduziert und ist gut auf Kurs, ihr Ziel 2025 zu erreichen.

Den Umweltvorteil betonen
Mit ihrem eigenen Klimaschutzziel ist die SBB ambitionierter als die Schweiz mit ihren Klimazielen. «Das ist auch gut so», sagt Christina Meier, Leiterin Nachhaltigkeit. Als bundesnaher Betrieb habe die SBB eine spezielle gesellschaftliche Verpflichtung. «Auch haben Bevölkerung und Politik an uns eine höhere Erwartung.» Aus diesem Grund beteilige sich die SBB auch an der Initiative Energie-Vorbild. Diese richtet sich an bundes- und kantonsnahe Unternehmen, die im Bereich Energie innovativ und vorbildlich handeln wollen. Bis 2025 will die SBB mit ihrem ambitionierten Energiesparprogramm 600 Gigawattstunden Energie sparen. Das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch aller Tessiner Haushalte. Das umfassende Massnahmenprogramm zum Energiesparen trägt nicht nur zur Energiestrategie der Schweiz, sondern auch massgeblich zum Klimaschutz bei.

An den Umweltvorteil erinnern
Bereits jetzt trägt die Bahn einen wesentlichen Teil zum Klimaschutz in der Schweiz bei. Nebst dem Langsamverkehr ist die Bahn das klimafreundlichste Verkehrsmittel, wie kürzlich eine Studie des Bundesamts für Statistik erneut belegte. Jährlich vermeidet die Schweiz dank der Bahn den Ausstoss von fünf Millionen Tonnen CO2, was rund zehn Prozent der Gesamtemissionen ausmacht.

«Diesen Umweltvorteil müssen wir der Bevölkerung immer wieder ins Bewusstsein rufen», sagt Christina Meier. Dass im Vergleich mit herkömmlichen Autos die Bahn bezüglich Energieverbrauch und Emissionen gut abschneidet, liegt für viele auf der Hand. Beim Vergleich der Bahn mit Elektroautos hingegen kommen nicht wenige ins Zweifeln. «Dabei liegt auch hier der Umweltvorteil klar bei der Bahn», sagt Christina Meier. Mit einer Kampagne will die SBB darum ab Ende Mai das Umweltimage der Bahn aufwerten.


Medienkontakt:
Evelyne Reber
Tel. +41 51 220 41 11
press@sbb.ch


Über SBB AG:

Die Schweizerischen Bundesbahnen, kurz SBB sind die staatliche Eisenbahngesellschaft der Schweiz mit Sitz in der Bundesstadt Bern.

Am 1. Januar 1999 wurde die SBB vom Regiebetrieb des Bundes in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die sich zu 100 Prozent im Besitz der Eidgenossenschaft befindet. Da die SBB AG besondere Regelungen des Bundes zu befolgen hat, wird die Organisation auch als spezialrechtliche Aktiengesellschaft bezeichnet.

Der SBB-Konzern ist aufgeteilt in die drei Divisionen Personenverkehr, Güterverkehr (SBB Cargo) und Infrastruktur. Hinzu kommen die Bereiche Immobilien und die zentralen Dienste, denen unter anderem das Finanzwesen und die Personalverwaltung angehören.



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