Europapolitische Fragen, die Wirtschaft und die Sicherheit des Kontinents standen bei Gesprächen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb und dem litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda im Zentrum. Bundespräsident Parmelin traf mit Bart de Wever, Dick Schoof und Luc Frieden ausserdem die Regierungschefs der EU-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg. Ein Treffen mit dem britischen Handelsminister Peter Kyle war der angestrebten Weiterentwicklung der Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich gewidmet.
Mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj besprach der Bundespräsident unter anderem die bilateralen Beziehungen ihrer Länder und die Unterstützung der Schweiz für die Ukraine. Er eröffnete zudem am Montag das Treffen der Nationalen Sicherheitsberater. Einen längeren Austausch gab es auch mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic.
Bei einem Austausch mit US-Präsident Donald Trump, an dem auch Bundesrat Ignazio Cassis und Bundesrätin Karin Keller-Sutter teilnahmen, kam insbesondere die Handelsbilanz zur Sprache, die gemäss den letzten verfügbaren Zahlen einen Überschuss zugunsten der USA aufwies. . Ein separates Gespräch fand statt mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Mit den Präsidenten Argentiniens und Panamas, Javier Milei und José Raúl Mulino Quintero, besprach der Bundespräsident in Davos die wirtschaftliche Zusammenarbeit, Fragen des Multilateralismus sowie die Lage in Venezuela.
Die aktuelle Situation im Nahen Osten stand im Zentrum von Gesprächen mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem palästinensischen Premierminister Mohammad Mustafa. Die Handelsbeziehungen bildeten den Schwerpunkt der Gespräche mit dem chinesischen Vize- Premierminister He Lifeng sowie Vertretern der Regierungen von Saudi-Arabien und Neuseeland. Mit Annalena Baerbock, der Präsidentin der UNO-Generalversammlung, hatte der Bundespräsident bereits am Montag die Reformanstrengungen der UNO und das Internationale Genf erörtert.
Am Rande des WEF-Jahrestreffens fanden zudem Ministertreffen zu Themen der Welthandelsorganisation (WTO) statt.
Im WBF geht es einerseits um Wirtschaftsangelegenheiten und Handelspolitik. Zu diesem Bereich gehört auch die Landwirtschaftspolitik. Andererseits steht der Bereiche Bildung, Forschung und Innovation im Fokus. Dazu kommen weitere Themen wie etwa das Wohnungswesen.
Das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen ist dem Generalsekretariat unterstellt. Die Aufgabe des Büros ist es, das allgemeine Konsumenteninteresse zu wahren und gleichzeitig den spezifischen Kollektivinteressen der Verbraucher und den Interessen der Gesamtwirtschaft gebührend Rechnung zu tragen.
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Quelle: WBF | Publiziert am 23.01.26 | Aktualisiert um 09:27 UhrDie Pressemitteilung Globale Wirtschaftsbeziehungen und geopolitische Themen im Zentrum der Gespräche des Bundespräsidenten in Davos wurde publiziert von WBF am 23.01.2026 (Dreiundzwanzigster Januar). Die Meldung Globale Wirtschaftsbeziehungen und geopolitische Themen im Zentrum der Gespräche des Bundespräsidenten in Davos hat die ID News-HLP-16-1824831.
| Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF (Firmenporträt) | |
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