Bundesamt, BABS, Departement VBS
Die Tätigkeit des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) erfolgt abgestützt auf den rechtlichen Grundlagen im Auftrag des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS).
Es vereint die Fachbereiche für Fragen des Bevölkerungsschutzes und der Koordination mit den anderen Instrumenten der Sicherheitspolitik.
Das BABS unterstützt jene Stellen, die in der Vorbeugung kollektiver Risiken und in der Ereignisbewältigung tätig sind, insbesondere betroffene Bundesstellen, die Kantone und die Partnerorganisationen des Verbundsystems Bevölkerungsschutz.
In diesem Firmenporträt von Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS in Bern sind neben der Firmenbeschreibung noch
die Telefonnummer 058 462 50 11, publiziert.
Hier finden Sie kompakte Antworten auf häufige Fragen rund um Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS in Bern.
Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS in Bern ist unter der Telefonnummer 058 462 50 11 erreichbar.
Die Anschrift von Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS lautet: Guisanplatz 1B, 3003 Bern.
Die Website von Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS in Bern ist unter www.babs.admin.ch erreichbar.
Kartendarstellung anhand der publizierten Firmenadresse.
Neben Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS gibt es weitere Unternehmen an derselben Strasse Guisanplatz, 3003 Bern. Dies sind die Unternehmen: Schweizerische Bundesanwaltschaft, Bern | Bundesamt für Polizei fedpol, Bern | armasuisse, Bern
Vom 15. bis 18. Juni 2026 führt die Nationale Alarmzentrale (NAZ) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) ihre jährlichen aeroradiometrischen Messflüge durch. Aeroradiometrie beschreibt die Messung von Radioaktivität aus der Luft. Die Flüge dienen dazu, die Einsatzbereitschaft des Aeroradiometrie- Teams und seiner Ausrüstung sicherzustellen sowie Referenzdaten zur Radioaktivität in verschiedenen Regionen der Schweiz zu erheben.
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana wurde ein Teil der Verletzten in Spezialkliniken im Ausland behandelt. Inzwischen konnten alle Patientinnen und Patienten mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz rückverlegt werden. Die beteiligten Spitäler und Rehabilitationskliniken stehen weiterhin in engem Austausch, um eine optimale Anschlussbehandlung in der Schweiz sicherzustellen.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hat die vierte Auflage seiner nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) abgeschlossen. Als grösste der untersuchten Risiken werden darin die zwei Gefährdungen Pandemie und Strommangellage identifiziert. Der bewaffnete Konflikt bleibt im Fokus mit dem mit Abstand grössten Schadensausmass. Die Erkenntnisse aus KNS 2025 dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes und sind damit wichtiger Bestandteil der umfassenden Sicherheitspolitik der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 über den Schlussbericht informiert.
Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet in der ganzen Schweiz der Sirenentest statt. Mit dem Test werden die rund 5'000 Sirenen Jahr für Jahr überprüft, damit sie im Ereignisfall zuverlässig alarmieren. Zum Test gehören auch Meldungen via die Alertswiss-App. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) fordert die Bevölkerung auf, den Test als Gelegenheit zur Überprüfung der persönlichen Vorsorge im Hinblick auf ein Ereignis zu nutzen.
Dank grosser Unterstützung zahlreicher europäischer Länder wurden seit dem 2. Januar 2026 35 Patientinnen und Patienten über den Prozess des Union Civil Protection Mechanism (UCPM) von Spitälern in der Schweiz in spezialisierte Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien verlegt. Zahlreiche Staaten haben der Schweiz Hilfsangebote gemacht.
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Die Angaben im Firmenporträt von «Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS, Bern» basieren auf Informationen der Firmen-Website, auf Unternehmensangaben und auf Beiträgen der HELP-Redaktion. Angaben und Beschreibungen wurden von HELP.CH ® bereitgestellt.